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VPS Server

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Pascal Ballottin / pixelio.de

Ein VPS Server ist ein großer Server, welcher in mehrere Teile aufgeteilt wird. Diese werden an unterschiedliche Kunden vermietet. Der Unterschied zum Webspace ist hier, dass man sozusagen einen eigenen Computer hat, den man komplett selbst verwaltet. VPS steht für Virtual Privat Server.

VPS Server

Unterschied Webspace – VPS Server

Bei einem Virtual Privat Server geht es, wie beim Webspace, um komplette Server, welche man sich mit mehreren Kunden teilt. Der Webspace enthält jedoch eine vorinstallierte Verwaltungsoberfläche. Beim vps Server ist es so, als bekäme man einen eigenen kompletten Server. Man benötigt Fachkenntnisse für die Einrichtung. Laien können damit nicht umgehen. Es muss das Betriebssystem und jede Software selbst installiert werden und man muss den Server verwalten. Ein VPS Server ist flexibel einsetzbar. Alles, was man mit einem eigenen Server machen kann ist auch mit dem Virtual Privat Server möglich. Er muss jedoch kontinuierlich gepflegt und gewartet werden. Für Systemausfälle ist man selbst verantwortlich. Es sei denn das Hauptsystem des Servers fällt aus. Dieses Problem muss der Provider beheben. Die VPS können beim Ausfall des Hauptservers auf einen anderen Server umziehen, ohne dass man auf den einzelnen VPS etwas umstellen muss. Das ist ein großer Vorteil für die Kunden.

Wie bekommt man einen VPS Server?

Einen VPS mietet man bei einem Hosting Unternehmen, wie beispielsweise netcup. Ein vps Server ist im Vergleich zu einem richtigen Server sehr kostengünstig. Dafür hat er etwas weniger Leistung. Webspace ist noch günstiger als ein vps Server, er ist aber bei weitem nicht so flexibel einsetzbar. Man kann sich auch einen Managed VPS mieten. Hier hilft der Anbieter beim Einrichten und bei der Pflege des Servers. Man mietet sich quasi einen Administrator dazu. Allerdings ist dies auch ein ganzes Stück teurer.

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