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Top-Level-Domain

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Tony Hegewald / pixelio.de

Die Top-Level-Domain ist die Endung einer Webadresse (beispielsweise .de). Sie wird mit TLD abgekürzt. Dabei steht die Abkürzung für die „höchste Ebene“. Würde man die Domain senkrecht aufstellen und von oben nach unten lesen, dann wäre die höchste Stelle der Adresse die TLD – also .de, .org, .eu usw.

Die Top-Level-Domain

Welche gibt es?

Es gibt viele verschiedene TLDs. Ganz bekannte sind zum Beispiel .com, .eu, .net oder .org. Jede Top-Level-Domain hat eine eigene Bedeutung. So steht .com für kommerzielle Seite und .de bedeutet Deutschland. Allerdings wird der Inhalt der Webseiten nicht immer überprüft und so kann man auch eine Seite mit der Top-Level-Domain .org haben und es handelt sich nicht um eine Organisation (für welche diese Endung bestimmt ist). Jedes Land hat eine eigene TLD. Die Schweiz hat sogar mehrere TLDs. Für jeden Kanton gibt es eine eigene Top-Level-Domain. Es gibt noch weitere Länder, welche mehr als eine TLD besitzen. Es gibt nur wenige Endungen, welche keine Bedeutung haben, so zum Beispiel .me oder .nu

Wie wird eine Top-Level-Domain verwaltet?

Jede TLD wird an einer zentralen Stelle verwaltet. So kommen Domains mit der Endung .com von dem Unternehmen VeriSign, .de kommt immer von denic – egal bei welchem Anbieter man sie gemietet hat. Die Anbieter selbst sind nur Reseller. Das heißt sie beziehen ihre Top-Level-Domains vom Registrar und vermieten sie weiter. Jeder, der .de Domains anbietet bezieht seine Domain von denic. Dies ist eine Gesellschaft mit verschiedenen Servern, auf denen die Adressen gespeichert werden. Von diesem Ort aus werden die Infos aller .de Seiten bezogen.
Jede Top-Level-Domain hat eine eigene zentrale Stelle, von der alles verwaltet wird. Allerdings werden manche TLDs vom gleichen Standort aus verwaltet.

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