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Managed Hosting

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FotoHiero / pixelio.de

Beim Managed Hosting teilt man sich einen großen Server, ähnlich wie beim Virtual Privat Server, mit anderen Kunden. Man hat jedoch quasi einen eigenen Computer. Es können auch komplette Server, sogenannte dedizierte Server, gemietet werden. Anders als normalen Hosting Angeboten muss man die Konfiguration nicht selbst erledigen. Das macht ein Administrator des Anbieters.

Managed Hosting

Wie funktioniert das?

Nachdem man seinen Server gemietet hat, sagt man dem Admin des Anbieters, was man haben möchte und was dieser installieren und konfigurieren soll. Der Admin übernimmt diese Ausgabe für den Kunden und richtet alles ein. Er verwaltet und wartet den Server, schützt ihn vor Hackerangriffen und kümmert sich um Systemausfälle (bzw. versucht diese zu vermeiden). Man muss sich vorher jedoch gut erkundigen. Nicht alle Leistungen sind im Preis von Managed Hosting enthalten. Spezielle Wünsche müssen extra bezahlt werden. Darüber sollte man sich vor Vertragsabschluss informieren.

Für wen eignet sich Managed Hosting?

Managed Hosting ist relativ teuer und eignet sich für Personen, die große Projekte und Webseiten planen und sich nicht mit Serververwaltung, dem Konfigurieren von Servern und ähnlichen Dingen auskennen. Zwar kann man sich auch einen eigenen Administrator einstellen, dies ist aber noch teurer als Managed Hosting. Kunden, welche nur kleine Seiten im Sinn haben oder an Blogs bzw. privaten, ersten Websites basteln möchten, sollten sich lieber für einen normalen Webspace entscheiden. Angeboten wird Managed Hosting von den meisten Anbietern auf Basis von Linux und Microsoft Betriebssystemen. Viele Provider bieten nicht nur standardisierte Produkte in diesem Bereich an, sondern stellen auf Anfrage auch auf den Kunden individuell zugeschnittene Angebote zusammen. Diese Managed Hosting Leistungen beziehen sich nicht nur auf Webhosting, sondern können auch spezielle Angebote z.B. für E-Mailserver sein. Komplettpakete mit verschiedenen Serverarten sind ebenso möglich.

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